Tag 22 – ¡Adios Hispaniola!

21. September 2013 | Posted in CARIBIC, DOMINICAN REPUBLIC, News, Summary | By

Die vergangenen zwei Wochen in der Dominikanischen Republik und Haiti vergingen wie im Flug und waren eindeutig zu kurz. Da die Flüge in der Regel vorab günstiger zu buchen sind und ich zudem ein Weiterreiseticket für den Grenzübergang benötigte, musste ich zuhause bereits abschätzen, wie lange es mir hier wohl gefallen würde und wann die Reise weiter nach Fort Lauderdale gehen soll.

In 13 Tagen versuchte ich daher Eindrücke verschiedener Regionen der Insel zu gewinnen und besuchte auf der Insel insgesamt 13 Orte und legte dabei über 1700 km mit dem Bus und über 100 km zu Fuß zurück:

(A) Punta Cana / Playa Bavaro
(G) Santo Domingo / Colonial Zone
(C) Port-au-Prince / Carrefour / Petion-Ville / Haiti-Anreise
(D) Sanchez / Las Terrenas / Cap Bonita / El Limon / Samana
(E) Puerto Plata
(F) Santiago de los Caballeros

Bei so vielen Erlebnissen und Eindrücken in kurzer Zeit gelang es mir leider kaum, zu jeder Station etwas zu berichten. Insbesondere den „Rückstand“ der vier Internet- und Notebooklosen Tage in Haiti ist unaufholbar 😉 Trotzdem werde ich weiterhin versuche, auch online „am Ball zu bleiben“, um die gemachten Erfahrungen zu einem „Online-Reiseführer light“ mit vielen Bildern und nützlichen Informationen (siehe ABOUT) auszubauen.

Die mehrstündigen Busfahrten habe ich jedoch dazu genutzt, Fotos aus Haiti zu selektieren und zu kommentieren. Daher bin ich zuversichtlich in Kürze einige Stories hierzu nachliefern zu können.

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Tag 17 – Reise nach Haiti / Port-au-Prince

HAITI / Carrefour - Eine Gruppe Haitianer auf dem Weg zum Wasser schöpfen.

16. September 2013 | Posted in CARIBIC, Cities, HAITI, News, Summary | By

Auf meine Reise nach Haiti war ich sehr gespannt. Neben zahlreichen eindringlichen Warnungen über Entführung, Erpressung, Raub, Armut, schlimme Hygienezustände, Malaria, Dengue-Fieber, Cholera, schlechter Infrastruktur und fürchterlichen Bedingungen sowie vielerlei, besorgte Fragen wie „Willst du wirklich in dieses Krisengebiet?, Hast du keine Angst?, …“ war ich zunächst sehr verunsichert. Trotzdem! Einmal hier und so nahe dran, ist die Neugier einfach größer.
Über 9,8 Millionen Menschen leben in Haiti – damit muss mir ein viertägiger Kurzbesuch doch ebenfalls gelingen! Und ich bin sehr froh über diese Erfahrung, denn ich nahm das Land ganz anders wahr, als durch die Medien und zahlreichen Warnungen dargestellt…
Sicherlich sind die ersten Warnungen des Auswärtigen Amtes und anderen offiziellen Stellen keinesfalls zu vernachlässigen und durch Vorkommnisse begründet. Auf Grund der eindringlichen Warnungen ließ ich sogar mein gesamtes Gepäck in Santo Domingo (Hauptstadt der benachbarten Dominikanische Republik) zurück und reiste nur mit einer Kreditkarte, Reisepass, Bad-Utensilien, Fotoapparat und Wechselkleidung in das benachbarte Haiti.

HAITI / Anreise mit CARIBE TOUR - Auf der Strecke ins benachbarte Haiti lässt sich zwischendurch immer wieder ein toller Ausblick auf die gebirgige Landschaft genießen.

HAITI / Anreise mit CARIBE TOUR – Auf der Strecke ins benachbarte Haiti lässt sich zwischendurch immer wieder ein toller Ausblick auf die gebirgige Landschaft genießen.

HAITI / Port-au-Prince - Stadtbus

HAITI / Port-au-Prince – Stadtbus

Nach der elf-stündigen Busfahrt (siehe Bildergalerie Anreise) mit Caribe Tour (davon 2 Stunden zäher Stadtverkehr in Port-au-Prince) kam ich gegen 21 Uhr und völlig orientierungslos in der dunklen Hauptstadt Port-au-Prince an – freudig empfangen von wartenden Taxifahrern. Total misstrauisch blieb mir mitten in der Nacht leider ohnehin keine andere Wahl, als eines der halsabschneiderischen Angebote anzunehmen. Dafür wurde ich sogar zum nächsten Geldautomaten chauffiert, der mir dummerweise nur große Scheine ausgab. Letztlich kannte der Taxifahrer den Weg auch nicht besser als ich, zumal die Straßennamen teils nicht angeschrieben waren und die Wege durch so manche Schotterpiste führte. Mit telefonischer Hilfe gelang es dann doch noch und ich war verblüfft über das luxuriöse Ausmaß meines Gasthauses.

Meine erste Couchsurfing Erfahrung

In Port-au-Prince unvorbereitet auf gut Glück eine Unterkunft zu finden, stellte ich mir schwierig vor. Also erinnerte ich mich an die Empfehlung und interessanten Erzählungen meiner Exfreundin Marloes, die sie mit Couchsurfing schon vielerorts auf der Welt gemacht hatte und mir als Starthilfe sogar kurzfristig eine erste positive Referenz schrieb 🙂 Wenige Minuten nach meiner ersten Anfrage durfte ich mich auch schon über Nataschas Angebot freuen, in einem ihrer vier Gästezimmer übernachten zu dürfen. Als Direktorin einer Schule schien sie mir sehr vertrauenswürdig für meinen ersten Couchsurfing-Versuch und erwies sich als einen richtigen „Glücksgriff“!!!

HAITI / Port-au-Prince: Mein

HAITI / Port-au-Prince: Mein „kleiner Fan“ – die Adoptivtochter meiner Gastgeberin

Spät abends vor ihrer Villa angekommen, war ich erstaunt über das große Haus und ihr vermeintlicher Ehemann stellte sich zugleich als Hausmeister heraus, der uns beiden kurz darauf ein kühles Bier bereitstellte. Mit Natascha mich zudem fließend in Deutsch unterhalten zu können, hätte ich vorab ebenso wenig vermutet und freute mich sehr über ihre interessanten Informationen über Haiti, ihre Schule und ihren deutschen Adoptiveltern. Sogar im deutschen Fernsehen hatte sie mit ihren Eltern bereits einen Auftritt und Preis für ihr großes Engagement in Haiti erhalten. Das dazugehörige Video hat mich sehr beeindruckt. In ihrer Küche lernte ich zunehmend mehr Leute kennen: eine Haushälterin, eine Babysitterin, eine zweite und dritte „Babysitterin“ für die Kontrolle der Hausaufgaben sowie die beiden Adoptivkinder. Mehrere Hausangestellte zu beschäftigen sei hier nicht unüblich. In einem laut auswärtigem Amt ärmsten und am wenigsten entwickelten Land der westlichen Hemisphäre hätte ich damit zunächst nicht gerechnet. Doch andererseits ist die Beschäftigung auch nicht mit deutschen Preisen zu vergleichen.

Besichtigung der Schule und Umgebung in Carrefour-Feuilles

Gespannt war ich bereits auf den folgenden Tag, an dem Natascha mich zu ihrer Schule in Carrefour-Feuilles, einem armen Viertel im Südosten von Port-au-Prince, bringen wollte. In dieser werden über 300 Kinder von mehr als 17 Lehrern unterrichtet. Durch das Erdbeben wurde die alte Schule zerstört, wobei zwanzig Kinder ums Leben kamen.

Willkommens-Gruß in der haitianischen MEVA-Schule

Willkommens-Gruß in der nach dem Erdbeben wieder neu aufgebauten, haitianischen MEVA-Schule

Mit Hilfe der Organisation HaitiCare (Nataschas deutsche Paten/Adoptiveltern sind Gründer dieser Organisation) und großem eigenem Engagement, kümmert sich Natascha seither um den Aufbau der Schule. Beeindruckt davon, wo sie die ganze Energie her nimmt, betreibt Natascha mit 30 Mitarbeitern zudem eine Kinderkrippe, einen Kindergarten, kümmert sich um ein Waisenhaus und die Ausbildung der Jugendlichen in einer Kirche. Zur Erinnerung: Zwei Adoptivkinder versorgt sie nebenher ebenfalls… Bei so viel Engagement bekomme ich als „Nur-Ein-Jahr-Reisender“ ein richtig schlechtes Gefühl und freue mich, am nächsten Tag zumindest zeitweise Gelegenheit „zum Anpacken und Mithelfen“ zu finden.

Gemeinnütziges Projekt – Aufbau einer Wasserfilteranlage

In Nataschas MEVA-Schule (La Maison des entfants du Village de l’Avenir – Haus der Kinder im Dorf der Hoffnung) in Carrefour angekommen, werde ich von einem arbeitenden, Karlsruher Studenten empfangen. Als angehender Bauingenieur kümmert er sich zusammen mit drei weiteren deutschen Studenten um den Aufbau einer großen Wasserfilteranlage. Bereits seit einigen Wochen sind die Studenten im Rahmen der Karlsruher Hochschulgruppe „engineers without borders“ für dieses Projekt (Details siehe Projektseite) vor Ort aktiv und bemühen sich mit den vorhandenen Mitteln und auftreibaren Material um die Fertigstellung der Anlage. 300 Gallonen Regenwasser sollen damit bald gefiltert werden können.

HAITI / Port-au-Prince / Carrefour - Das ist der 300-Gallonen-Tank, der von den

HAITI / Port-au-Prince / Carrefour – Das ist der 300-Gallonen-Tank, der von den „Engineers without Borders“ aus Karlsruhe zu einer Wasserfilteranlage umgebaut wird und den 300 Schülern frisches Trinkwasser bereitstellen soll.

HAITI / Port-au-Prince / Carrefour - Zusägen des Unterbaus auf dem Podest zur besseren Druckverteilung des schweren Wassertanks

HAITI / Port-au-Prince / Carrefour – Zusägen des Unterbaus auf dem Podest zur besseren Druckverteilung des schweren Wassertanks

Doch es steht noch viel Arbeit an und so freuen sich die drei Studenten über jegliche Mithilfe. In den kommenden vier Stunden lerne ich daher einiges hinzu und helfe bei der brütenden Hitze fleißig mit. Dass die fünf Einheimischen derweil zuschauend daneben stehen während die deutschen Gastarbeiter schwere Steine durch die Gegend tragen, kommt mir reichlich ineffektiv vor. Immerhin für ein Foto greifen werden sie kurzzeitig selbst aktiv und greifen zur Schaufel.

Tour durch Carrefour

Sehr gespannt war ich auf meine erste Tour durch die Stadt, nachdem ich am Vorabend leider erst im dunklen Haiti angekommen bin und damit noch nichts von der Stadt gesehen hatte. Als Tourist wurde ich zwar überall sehr seltsam beäugt und vermutlich fragte sich so mancher Einheimischer, was ich hier überhaupt mache, doch für mich war das eine ganz interessante Gegend! Je weiter ich in die Wohngegend bergaufwärts erforschte, desto wilder wurden die labyrinthartigen Gässchen und Wege rund um die willkürlich platzierten Häuser, Zelte und Blechhütten. Oftmals glaubte ich mich bereits in einer Sackgasse zu befinden und war jedesmal erneut überrascht, durch welche Häuserschlucht oder Treppe entlang einer weitere Wohnküche ich plötzlich auf das Vordach des nächsten Nachbars und von dort aus weiter kommen konnte! Neugierig und gewissermaßen spielerisch sprang ich so von Reissack zu Reissack auf manch seltsamen Trampelpfad oder durch die Regenrinne eng bebauter Häuser entlang, bis ich nach über einer Stunde nicht enden wollender Wohngegend dann doch irgendwann genug hatte und es Zeit für die Rückkehr zum Lunch wurde. Jedenfalls ein abenteuerliches und schönes Erlebnis, durch die vielfältig und scheinbar willkürlich gebauten Wohngegend zu laufen!

HAITI - Wild bebaute Wohngegend in Carrefour

HAITI – Wild bebaute Wohngegend in Carrefour

Ausblick auf die Nachbarschaft im Stadteil Carrefour vom Dach der MEVA-Schule

Ausblick auf die Nachbarschaft im Stadteil Carrefour vom Dach der MEVA-Schule

HAITI - In den überall sehr vollen und lebhaften Straßen herrscht reger Handel und sind Einheimische beim

HAITI – In den überall sehr vollen und lebhaften Straßen herrscht reger Handel und sind Einheimische beim „Einkauf mit Köpfchen“ bzw. ausbalanciertem Transport auf dem Kopf anzutreffen

Tour durch Port-au-Prince / Petion-Ville

HAITI / Petion Ville

HAITI / Petion Ville

 

HAITI - Immer wieder eine Überraschung, wo mein Weg mich als nächstes hinführt... hier entlang einer wilden Müllkippe.

HAITI – Immer wieder eine Überraschung, wo mein Weg mich als nächstes hinführt… hier entlang einer wilden Müllkippe.

HAITI /

HAITI / „Neubau-Gegend“

 

About Haiti

Vor Ort war ich von der „Realität“ Haitis sehr überrascht und froh, das Land trotz immenser Sicherheits- und Reisewarnungen bereist und kurzzeitig erlebt zu haben. Sicherlich haben die eindringlichen Sicherheitswarnungen ihre Berechtigung und sind gut begründet. In Haiti angekommen, war ich jedoch nur wegen diesen zahlreichen Vorab-Warnungen anfänglich verunsichert und glücklich zu erfahren, dass die Wahrnehmung vor Ort eine andere ist. Ohne das Wissen über die Reisewarnungen und Sicherheitshinweise hätte ich mich vor Ort nicht un-/sicherer gefüllt, als in vielen der bisher bereisten Länder wie Kolumbien, Ecuador oder Ägypten. Auch dort herrscht ein gewisses, im Vergleich zu Deutschland selbstverständlich höheres Level an Kriminalität und erfordert eine höhere Aufmerksamkeit und ein ausgeprägteres Bewusstsein für die Umgebung, in der man sich gerade aufhält. Doch nur weil die Menschen in Haiti besonders arm dran sind, fördert das glücklicherweise nicht gleich die Kriminalität oder hemmt die Gewaltbereitschaft der allgemeinen Bevölkerung! So war in den Straßen Port-au-Princes überall reger Handel und Verkehr, doch Grund sich in den Menschenmassen unsicher zu fühlen, gab es nicht!

Kilometerlanger Marktplatz entlang des Straßenrandes

Kilometerlanger Marktplatz entlang des Straßenrandes

Eine sehr lebhafte Straße in Carrefour mit zahlreichen Obst- und Gemüseständen

Eine sehr lebhafte Straße in Carrefour mit zahlreichen Obst- und Gemüseständen

Zwar fällt man als (sehr seltener!) Tourist in den Straßen und Wohngebieten sofort auf, doch im Gegensatz zu Ägypten oder touristischen Gebieten anderer Länder, wird man in Haiti trotzdem nicht von Händlern, Taxifahrern und sonstigen Dienstleistern belagert, verfolgt oder anderweitig belästigt. Lediglich das ein oder andere vorbeilaufende Kind hält ab und zu erwartungsvoll seine Hand für eine Spende hin. Angesichts der Armut und dem niedrigen Lebensniveau war ich darüber überrascht, von keinem ein ungewolltes Geschäft/Kauf aufgeredet zu bekommen und nur sehr selten um Geld gebeten zu werden. Vielmehr waren die Haitianer auf den Märkten mit ihren eigenen Landsleuten beschäftigt und wunderten sich allenfalls über einen vorbei-spazierenden Touristen.

Trinkwasserproblem in Haiti

Trinkwasserproblem in Haiti

Auch den hygienischer Zustand hatte ich mir aus Bildern und Berichten schlimmer vorgestellt. Zwar ist die Trink-Wasserversorgung (insb. angesichts der Cholera-Warnung) ein regelrechtes Problem, so dass Wasser von den zahlreichen Wasserverkaufsstationen bezogen werden muss, doch beim Hygienezustand im Allgemeinen sah ich keinen spürbaren Unterschied zu bisher bereisten Ländern. Ganz im Gegenteil – von so einigen luxuriösen Wohnvierteln war ich regelrecht überrascht und auch in den ärmeren und wild bebauten Wohngegenden, begannen sich die Einwohner – trotz Armut und herbem Rückschlag durch das schwere Erdbeben – vielerorts wieder „wohnlicher“ einzurichten und das Aussehen des Eigenheims aufzupeppen.

HAITI - In der bunten Wohnsiedlung Petion-Ville herrscht reger

HAITI – In der bunten Wohnsiedlung Petion-Ville herrscht reger „Baum- und Renovierungsbetrieb“

HAITI - Bunt bemalte Häuser in der Wohngegend rund um Petion-Ville

HAITI – Bunt bemalte Häuser in der Wohngegend rund um Petion-Ville

Eigentlich hätte ich Haiti gerne noch ein paar Tage länger erlebt und weitere Orte bereist, doch während ich mit meinen wenigen Worten Spanisch in vielen Ländern bisher problemlos herum kam, fiel mir das in Haiti ausgesprochen schwer. Kaum einer sprach hier leider Englisch oder Spanisch und mit Kreolisch und Französisch konnte ich hingegen leider nicht viel anfangen. Während ich in Port-au-Prince mit „Freschly“ immerhin meine persönliche, kleine (sechsjährige) und dreisprachige Übersetzerin hatte, wäre das bei der Weiterreise in dieser untouristischen Gegend sicherlich eine große Herausforderung geworden.

Zudem war ich sehr überrascht über das stolze Preisniveau der Taxis, das sich angeblich nicht nur gegenüber Touristen auf diesem hohen Level befindet. Die Kombination aus mangelnden Sprachkenntnissen und somit dem Unvermögen mit den teuren Taxifahrern ordentlich verhandeln zu können sowie die allgemeine, nicht im besten Zustand befindliche Infrastruktur, machten mir die Entscheidung leicht, Haiti lieber erst in ein paar Jahren erneut und mit etwas mehr Zeit zu bereisen.

 

Bildergalerien

Anreise >> Anreise Anreise
Carrefour >> Carrefour Carrefour
EWB Projekt - Aufbau Wasserfilteranlage EWB Projekt - Aufbau Wasserfilteranlage EWB Projekt - Aufbau Wasserfilteranlage << EWB Projekt
Aufbau Wasserfilteranlage
Port-au-Prince / Petion Ville Port-au-Prince / Petion Ville << Port-au-Prince,
Petion Ville

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Tag 9 – Bildergalerien – Puerto Rico

Bildergalerien - Puerto Rico

8. September 2013 | Posted in CARIBIC, News, Pictures, PUERTO RICO, Summary | By

Die eine Woche in Puerto Rico ging rasend schnell rum und endet morgen früh leider bereits. In den vergangenen 8 Tagen hatte ich 6 mal die Unterkunft gewechselt und gefühlt 20mal neu gepackt und umorganisiert.

Bevor die Reise morgen früh auf der ca. 120km entfernten Insel Hispaniola in der  Dominikanischen Republik und Haiti weitergeht, habe ich heute die ersten Bildergalerien über die quälend langsame Internetverbindung hochgeladen. Leider fehlte mir bislang die Zeit und nun die Ressourcen, das System fertig zu programmieren, doch um die ersten visuellen Eindrücke auf meiner Webseite darzustellen, taugen es bereits:

 

 Bildergalerien zu Puerto Rico
Arecibo
Arecibo
Arecibo Observatorio
Observatorio
Isla de Culebra
Isla de Culebra
Isla de Culebra - SunSet Boat Tour
SunSet Boat Tour
Old San Juan
Old San Juan
Old San Juan - Castillo San Cristobal
Castillo San Cristobal
Old San Juan - Fuerte San Felipe del Morro
Fuerte San Felipe
Old San Juan - Monuments
Monuments
Old San Juan - Poor Areas and Streetart
Poor Areas and Streetart
Ponce
Ponce
Ponce - Museo de Arte
Ponce
Museo de Arte
Puerto Rico from Above
Puerto Rico
from Above
Utuado - Cueva Ventana
Utuado
Cueva Ventana
Vieques
Vieques

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