Superschnäppchen für März!!! Hin- und Rückflug von Hamburg in die Dominikanischen Republik für nur 225€

TUI Super Schnäppchen nach Cancun

22. Februar 2014 | Posted in Allgemein | By

Unfassbar billig!!! Für gerade mal 225 Euronen lässt es sich mit TUI am 8.März, 18.März oder 22.März von Hamburg aus ins 7.700km entfernte und traumhafte Punta Cana der Dominikanischen Republik und wieder zurück fliegen!!! Auch an anderen Tagen im März ist es nicht viel teurer (250 – 300 Euro).

TUI Super Schnäppchen nach Punta Plata

TUI Super Schnäppchen nach Punta Plata

Gleichermaßen traumhafte Superschnäppchen gibt es für die Strecke Hamburg nach Cancun/Mexico mit nur 275 Euro (Hin- und Rückflug) am 9.März, 16.März oder 23.März.

TUI Super Schnäppchen nach Cancun

TUI Super Schnäppchen nach Cancun

Ich würde sofort zuschlagen, wäre ich nicht bereits in Südamerika!!! 🙂

Für alle anderen Interessierten empfehle ich diesen Link zu dem super Angebot: www.tuifly.com

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Konto geplündert – Ohne Geld in Quito

Skimming - Kartenmissbrauch in Kuba/Orlando

30. Januar 2014 | Posted in Allgemein | By

Skimming - Kartenmissbrauch in Kuba/Orlando

Kartenmissbrauch in Kuba/Orlando

Zurück in der Zivilisation (Ecuador) wartete gleich eine Überraschung auf mich: Meine VISA-Karte funktionierte an keinem einzigen Geldautomat mehr. Zuerst sah ich den Fehler bei den Geldautomaten, da auch andere Kunden vergeblich versuchten, an ihr Geld zu kommen. Doch nach dem Ausprobieren fünf weiterer Automaten verschiedenster Geldinstitute, verhieß das nichts Gutes. Nach 30 Tagen ohne Internet in Kuba, überprüfte ich in Ecuador daher sofort mein Kreditkartenkonto und stellte erstaunt fest, dass da jemand fleißig in Orlando auf meine Kosten lebt und täglich über 600$ Bargeld abhebt. Zwei Tage nachdem ich das letzte Mal in Havanna Geld abhob, fing der Spaß an. Zum Glück erst am Ende meiner Offline-Zeit, so dass ich dem gierigem Spaßvogel nun sofort den Geldhahn zudrehen und die missbräuchlichen Umsätze reklamieren konnte. Obwohl ich alle Automaten immer skeptisch in Augenschein nehme, vor der PIN-Eingabe an allen vermeintlich aufgesetzten Teilen herum rüttele und zum Sichtschutz brav die Hand über das Tastenfeld halte, wurde ich nun trotzdem Skimming-Opfer – und das ausgerechnet im technologisch hinterher hinkenden Kuba!

Mit gerade mal 10$ verbleibendem Bargeld aus Kuba und einem gesperrtem Konto sitze ich daher nun in Ecuador – und das wo ich mir bei den Eises-Temperaturen (in Quito im ganzen Jahr nahezu gleichbleibende 13°) gerade einen neuen Wintermantel kaufen wollte. Doch die Serviceangestellte wusste mir immerhin beruhigend mitzuteilen, dass ich auf eine neue Karte nicht innerhalb der nächsten 10 Werktage hoffen muss und der schnelle Service 39 Euronen kosten wird. Das lehnte ich erst einmal dankend ab, da ich so lange vielleicht gar nicht hier bleiben möchte und mir den bürokratischen Aufwand mit der Zustellungsadresse, etc. lieber erspare. Zum Glück gibt’s Alternativen… Die sind zwar nicht unbedingt unkomplizierter, doch nun habe ich Anlass diese auszuprobieren.

Update: Mittlerweile weiß ich, dass meine American Express Karte nur bedingt eine Hilfe ist. 4% und mindestens 5 Euro Gebühren sowie die vorherige Freischaltung der Express Cash Funktion werden fällig. Umso mehr freue ich mich über meine dritte Option – die Postbank Sparcard. 13 mal darf ich mit dieser gratis Bargeld abholen und es funktionierte sogar auf Anhieb. Also holte ich gleich einen fetten Batzen ab, um morgen nicht gleich erneut Geldnöte zu haben. Zuhause angekommen, erzählte mir das Mädel an der Rezeption, dass die vier Reisegäste, mit denen ich heute frühstückte und die an einer organisierten Tour teilnahmen, alle ausgeraubt wurden. Damit bin ich mal gespannt, wie lange mein Bargeldvorrat anhält! Freundlicherweise hatte sie mir bereits eine dicke, fette, rote Linie in der Stadtkarte eingezeichnet, die ich nicht überqueren soll. Hier sei die Kriminalität noch höher und ein Spaziergang nicht empfehlenswert. Ich hoffe, mir deren Verlauf merken zu können und nicht versehentlich den falschen Weg einzuschlagen. Das kann ja abenteuerlich werden…

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Geschützt: Vier Wochen in Kuba – Vier Wochen offline – Was gibt’s neues… ?

KUBA - OK, nicht gerade die bequemste Art zu Reisen, doch für gerade mal 2$ von Havanna nach Trinidad macht so leicht keiner nach...

29. Januar 2014 | Posted in Allgemein | By

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Zwischenstopp in El Salvador

EL Salvador - Die Polizei greift durch und schnappt sich vier Übeltäter vor dem Metrocentro

24. November 2013 | Posted in Allgemein | By

In den letzten 10 Tagen passierten derart viele Dinge, dass ich schon gar nicht mehr weiß, womit ich anfangen soll und das meiste wohl leider in Vergessenheit gerät, ehe ich es überhaupt zum Bloggen schaffe.

Mittlerweile befinde ich mich jedenfalls in El Salvadors Hauptstadt San Salvador und bin hier recht glücklich – Entgegen den Saunatemperaturen in Leon/Nicaragua ist es hier super erträgliche und wohlfühlende 28 Grad warm! Mit einer Fläche von 21.000 qkm ist El Salvador etwas kleiner als Hessen (21k qkm) und mit seinen 7,3 Mio. Einwohnern das kleinste aber dafür sehr dicht besiedelte Land in Zentralamerika.


Größere Kartenansicht

Im Ballungsraum San Salvador leben rund 2.4 Mio. Menschen. Die Hauptstadt hat den zweifelhaften Ruf, eine der Städte mit der höchsten Mordrate der Welt zu sein, in der wie auch in Guatemala und Honduras insbesondere die Gang-Kriminalität dominiert. Von den Nicaraguanern und Touristen wurde ich jedenfalls bereits von der organisierten Kriminalität und Überfälle auf die Reisebusse gewarnt. Trotzdem erlebe ich es hier viel harmonischer als erwartet und fühle mich hier richtig wohl!
Eigentlich hätte es in Nicaragua noch viel zu sehen und erleben gehabt, doch um am 28. November rechtzeitig ein Willkommensfest am guatemaltekischen Flughafen für meinen Deutschlandbesuch zu organisieren, habe ich mich bewusst etwas früher auf den Weg gemacht.

Wie immer kam jedoch vieles unverhofft und so brachte mich die erste Zwischenetappe nach den vielen, anstrengenden nicaraguanischen Vulkan-Touren nun nach El Salvador.

Nachdem ich am Vortag der Reise hitzebedingt nicht schlafen konnte und so bis Mitternacht in Managua (Nicaraguas Hauptstadt) herumturnte, verschlief ich in der Folge fast die Abfahrt meines Busses. Mit dem Taxi schaffte ich es um 4 Uhr nachts gerade noch rechtzeitig zum Terminal und freute mich über die erholsame, zehnstündige Fahrt im klimatisierten Bus. Mit mehreren Essenspausen, netten Filmen und einer beeindruckend tollen Landschaft, vergingen die 10-Stunden-Fahrt (für schlappe 25 Euronen) wie im Flug. Für gerade mal einen Euro lies ich mir am späten Vorabend in der Universität Managuas kurz vor Ladenschluss in einem der gefühlt Zwanzigtausend Copyshops extra noch zwei Spanisch-Lehrbücher kopieren, um die lange Fahrt zudem für etwas Lernerfolg zu nutzen.

EL Salvador - Die Polizei greift durch und schnappt sich vier Übeltäter vor dem Metrocentro

EL Salvador – Die Polizei greift durch und schnappt sich vier Übeltäter vor dem Metrocentro

Abenteuerliche Raubüberfälle blieben auf der Fahrt hingegen auf der Strecke. Zwar wurde der Bus mehrmals angehalten und ich war schon „schadenfroh“ auf die dummen Gesichter gespannt, da sich alle meine Wertsachen im sicheren Kofferraum befanden. Stattdessen standen im Minutenabstand jedoch lediglich unzählige Polizeikontrollposten herum, die uns eine sichere Reise ermöglichten.
Auch die beiden Grenzübertritte von Nicaragua nach Honduras und weiter nach El Salvador waren recht lustig und für mich quasi zugleich eine kostenlose Spanisch-Lektion, da die Zöllner super freundlich aber auch sehr neugierig waren. So standen sie kumpelhaft neben jedem Passagier und fragten sehr lange und interessiert unzählige Dinge. Bereits über die smalltalk-mäßige Einleitung mit prompten Gedutze „Ahhh!!! Matthias ?!?!!! Wie geht’s?! Besuchst du uns das erste Mal? …“ musste ich erst mal grinsen. Danach entdeckte der Zöllner auch noch mein frisch kopiertes Spanisch-Buch und fragte mich gleich mal die ersten Lektionen ab.
Einem amerikanischen Passagier erging es jedoch schlechter. Als wir bei einer Buskontrolle alle den Bus verließen, ließ er leichtsinnigerweise seinen Geldbeutel mit Bargeld zurück. Das schienen die Polizisten wohl als Trinkgeld zu betrachten und 50$ fehlten anschließend.

Kurz vor Einbruch der Dunkelheit kamen wir schließlich in San Salvador an. Von der Hauptstadt El Salvadors war ich von Anfang an begeistert! Die Gebäude waren sehr stylisch/modern und luxoriös, die Autofahrer kamen mir sehr geduldig und der Straßenverkehr sehr geordnet und ruhig vor, alles erschien sehr gepflegt und die Personen auf der Straße waren sehr hilfsbereit und freundlich. Insgesamt wirkte San Salvador sehr reich und US-amerikanisch, jedoch mit lateinamerikansichem Charm.
Entgegen der vielen anderslautenden Reiseinformationen kam es mir nirgendswo gefährlich vor und so spazierte ich mit meinem Gepäck gemütlich durch die Stadt, um meine Unterkunft zu suchen. Vorbei am schwerbewachten Präsidentenpalast im noblen Stadtviertel San Bendito merkte ich jedoch schnell, dass es anderswo wesentlich ärmer zugehen muss. Am nächsten Tag erkundete ich die Stadt und war überrascht über den krassen Unterschied meiner Wohngegend und das typisch lateinamerikanische Zentrum mit riesen großem Markt. Hier sah die Welt wieder ganz anders aus und überall wuselten unzählige Leute. Der zähe Stadtverkehr war jedoch eine richtige Katastrophe und auch das viele Gehupe half nichts im stockenden, alltäglichen Stau. Da die Busse gerade mal wenige Cent kosten, setzte ich mich ohne Plan zufällig in irgendeinen Bus und war gespannt, wo ich landen würde. Kombiniert mit vielen, kilometerlangen Abschnitten zu Fuß, war es mir gegen 23h irgendwann zu bunt und ich schnappte mir für heruntergehandelte 5$ ein Taxi nach Hause.

EL SALVADOR / La Puerta del Diabolo - Ein Gruppenfoto mit Studenten aus San Salvador

EL SALVADOR / La Puerta del Diabolo – Ein Gruppenfoto mit Studenten aus San Salvador

Mit dem Gefühl nach diesem langen Tag nun alles gesehen zu haben, wollte ich gerade an der Rezeption auschecken und nach Guatemala weiterreisen, als ich von einem Mädel aus Malaysia angesprochen wurde. Sie hatte sich zwei Reiseziele in der näheren Umgebung herausgesucht und fragte mich, ob ich sie nicht begleiten wolle. Warum auch nicht?! Planlos brachte ich mein Gepäck wieder aufs Zimmer, verlängerte um eine Nacht und die Tour begann. Die Fahrt zum Puerta del Diabolo (Tor des Teufels) war wunderschön und beinhaltete einen tollen Panoramablick auf San Salvador. Bei den „teuflischen“ Felsen angekommen, trafen wir in einer Höhle auf eine Gruppe junger Architekturstudenten, die uns auf der späteren Tour noch mehrmals begegeneten und in dieser „Touristenarmen Gegend“ fasziniert von dem exotischen Besuch aus Europa und Asien.

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Tag 43 – Heiße Tage und Abende in Leon!

Live Band im Via Via

11. Oktober 2013 | Posted in Allgemein | By

Mittlerweile habe ich in Nicaragua ein straffes Programm! Die Tage beginnen mit zwei Stunden Spanisch-Unterricht, anschließend folgen einige Stunden Selbststudium mit Abstecher auf den nahegelegenen Markt zum Mittagessen, ehe eine Stunde Salsa-Training folgt. Die Salsa-Stunden sind mittlerweile sogar die ideale Ergänzung zum täglichen Sprachunterricht, da mir meine Lehrerin ohne einen Assistenten nichts vortanzen kann, sondern alles verbal und gestikulierend erklären muss. Damit lerne ich sogar ganz nebenbei eine Reihe weiterer Wörter und Ausdrücke. Mit dem Lernen weiche ich jedoch mittlerweile zunehmend auf die Abendstunden aus, da es nachmittags drückend heiß ist und sich eigentlich nur im Pool oder neben einem Ventilator aushalten lässt.

Live Band im Via Via

Live Band im Via Via

Mein erster Eindruck von der verschlafenen Kleinstadt war übrigens zu voreilig! Dummerweise habe ich mittlerweile das Zentrum des Nachtlebens mit vielen rummpelnden Diskotheken aber auch mehreren riesigen Restaurants mit Live-Musik entdeckt! Einige davon direkt im Touristen-Gebiet (wobei es hier nicht zu touristisch ist! Deutsche gibt es hier im Gegenteil zu Costa Rica sogar nur ganz wenige), andere hingegen in einem eher einheimischen Bereich. Mein Einstieg ins nicaraguanische Abendprogramm erfolgte in der Salsa-Bar Olla Quemano (übersetzt: verbrannter Blumentopf). Diese sehr große Lokation bietet jeden Donnerstag reichlich Platz zum Salsa-, Merenge- und Bachata-Tanzen. Um 21 Uhr dort angekommen, sah ich jedoch nur verliebte Pärchen in der Salsa-Bar, so dass ich schon befürchtete, es könne ein langweiliger und einsamer Abend werden. Von der Toilette zurück kommend, saß jedoch plötzlich eine hübsche, blonde Holländerin neben meinem Bier! Es dauert nicht lange, da füllte sich die recht große Bar auch rasch. Zunächst nur mit Einheimischen, später leider auch mit vielen Touristen. Ebenso schnell kam mir meine holländische Tanzpartnerin wieder abhanden, da die ausländischen Frauen bei den nicaraguanischen Salseros heiß begehrt sind. Somit musste ich nun selbst für Ersatz sorgen, was als Europäer angesichts der großen lateinamerikanischen Konkurrenz leider nicht so einfach wie zuhause ist. Auch mit der hohen Männerquote kamen die Damen an diesem Abend wesentlich besser davon. Immer wieder gerne erinnere ich mich da an die Freiburger und Mainzer Zeit zurück, in der man sich als Salsero dank der enormen Frauenquote kaum von Tanzaufforderungen retten konnte und in der Regel den gesamten Abend kein Päuschen gegönnt bekam. Bei der Vielzahl tanzbegeisterter Gäste war es im Olla quemada jedoch glücklicherweise ebenfalls recht leicht, eine Tänzerin zu finden und die Zeit beim Salsa verging damit rasend schnell. Um Mitternacht war jedoch leider bereits Schluss und eine lange Reihe mit Taxifahrern freut sich vor der Bar auf den abendlichen Umsatz.
Durch Leon auf dem Nachhause-Weg spazierend, merkte ich dann auch, dass mein erster Eindruck von der verschlafenen Kleinstadt zu voreilig war! Einige Häuserecken weiter höre ich ordentliches Disko-Gerummpel und folge neugierig dem Lärm. Damit fand ich unverhofft doch noch die bereits nicht existierend geglaubte Partymeile Leons mit mehreren Diskotheken und gut besuchten Bars. Zwar sind die nächsten Tage und Abende bereits ausgebucht, doch in den nächsten Wochen wird sich neben Spanisch-Lernen garantiert noch Gelegenheit dafür finden.
Am vergangenen Freitag hatte ich hingegen regelrecht die Qual der Wahl. Neben einer großen Feier im Vulcano Cafe mit vielen Touristen und einer super Stimmung, lud direkt gegenüber das recht große Restaurant Via Via zu einem Salsa-Abend („Le mejor de Salsa“) ein – mit der Live-Band zog das Via Via sehr viele Besucher an und bot bis Mitternacht eine prima Unterhaltung und Gelegenheit zum Tanzen! Zugleich waren das Dolcespace und die Diskotheken illumo weitere gute Optionen, den Freitag Abend zu verbringen.
Für heute Abend lädt hingegen das Latina Hostal mit viel Werbung zum Oktoberfest ein. Eine schöne Abwechslung nach den ersten Spanisch-Unterrichtsstunden…

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Tag 29 – Letzter Bahamas-Tag & Party-Abend in Miami!

28. September 2013 | Posted in Allgemein | By

Hm… gut nochmal nachgefragt zu haben! Meine auf dem Rückfahrtticket angegebene Verbindung existierte gar nicht (mehr). Da wäre ich frühmorgens alleine am Dock gestanden und hätte mich über das unnötig frühe Aufstehen und die nicht vorhandene Fähre geärgert. Da für Sonntag zudem schon alles ausgebucht ist (obwohl ich genau für diesen Tag ein Rückfahrtticket habe!!!), blieb mir kurzfristig die Wahl, jetzt direkt einzuchecken oder bis mindestens Montag warten zu müssen. So nett und ruhig die verschlafene Ferieninsel Bimini auch ist: der Partysamstag in Miami ist nach den ruhigen und langen Strandtagen nun genau das Richtige!
Die Rückfahrt war zumindest enttäuschend langweilig. Außer den Dauerstammgästen am Buffet, lümmelten alle schläfrig und erschöpft auf den Liegen und den Sofas herum. Damit blieb mir nur, es den anderen Gästen nachzumachen und damit zumindest fit für eine lange Samstag Nacht in Miami zu sein…

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GERMANY – Frankfurt am Main

GERMANY – Frankfurt am Main

18. August 2013 | Posted in Allgemein, Cities, EUROPE, GERMANY | By

GERMANY - Frankfurt am Main - Blick auf die Frankfurter Skyline von der Aussichtsplattform des Main Towers im Sommer 2013.

Zwei Jahre lang wohnte ich in der fünft-größten Stadt Deutschlands (nach Berlin, Hamburg, München und Köln) mit ihren derzeit rund 680.000 Einwohnern. Vor meinem Good-Bye aus Frankfurt bot das vergangene Wochenende eine gute Gelegenheit, eine kleine Sight-Seeing-Tour zu unternehmen. Die Eindrücke von der Frankfurter Skyline und einer Reihe weiterer schöner Sehenswürdigkeiten habe ich in der folgenden Fotogalerie dargestellt:

PLACES > EUROPE > GERMANY > Frankfurt-am-Main

 

 

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GERMANY – Bad Homburg

GERMANY - Bad Homburg

16. Juni 2013 | Posted in Allgemein, Cities, EUROPE, Events, GERMANY, News | By

GERMANY - Bad Homburg

GERMANY – Bad Homburg

Typischerweise wird die jährliche Distriktkonferenz vom Rotary-Club des amtierenden Distrikt-Governors ausgerichtet.
Somit fand die diesjährige Konferenz in der gemütlichen Kur- und Kongressstadt Bad Homburg vor der Höhe statt.

Bekannt ist Bad Homburg u.a. für sein Casino, das Mutter von Monte Carlo genannt wird. Auch wenn die rund 60.000 Einwohner große Kurstadt mit dem Motto Champagnerluft und Tradition für sich wirbt und der stellvertretende Bürgermeister uns den Hintergrund des Slogans bei seiner Eröffnungsrede erläuterte, ist mir die besagte Champagnerluft bei meinem Besuch zumindest entgangen.

Dafür war im Rahmenprogramm jedoch eine interessante Führung durch das Schloss, den Kurpark und das Casino geboten.
Einige Eindrücke dieser Tour habe ich festgehalten und präsentiere die Bilder auf der folgenden Seite:

PLACES > EUROPE > GERMANY > Bad Homburg vor der Höhe

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