13. Oktober 2013 | Posted in:NICARAGUA

Chili-Shot-Wettbewerb im Vulcano Cafe

Chili-Shot-Wettbewerb im Vulcano Cafe

Der gestrige Abend Abend im Vulcano Cafe endete sehr feurig!!! Nach dem donnerstäglichen Salsa-Abend im Olle Quemada, dem „le mejor de salsa“ im Via Via am Freitag und Oktoberfest am Samstag, begann der Tag zunächst sehr ruhig. Mit dem „Beach Shuttle“ und weiteren 20 Touristen ging es zu dem etwa 45 Minuten entfernt gelegenen Beach House.

Das LKW-Beach-Shuttle für Touris

Das LKW-Beach-Shuttle für Touris

Dort hatte ich es fast schon bereut, nicht gleich ein paar Dinge mehr zum Übernachten eingepackt zu haben. Eine wirklich sagenhaft eingerichtete Villa mit Hausbar, tollem Pool und gemütlich eingerichteten Chill-out-Areas sorgte für eine prima Stimmung. Selbst die heiße Sonne war hier durch den luftig-angenehmen Wind sehr erträglich. Die starken Wellen sorgten zugleich für riesen Spaß und waren für Surfer sicherlich ein Traum.

Das Beach House mit Pool

Das Beach House mit Pool

Sonnenuntergang am Strand

Sonnenuntergang am Strand

Beim Warten auf die Abfahrt lernte ich zwischenzeitlich Nina kennen und wir stellten nach fast einer halben Stunde fesselndem Gespräch und abenteuerlichen Stories über die bisherigen Urlaubserlebnisse total überrascht fest, dass wir uns das Gespräch in Englisch unnötig schwer machten. Bei anderen deutschen Touristen viel mir deren Herkunft in der Regel schon nach den ersten Worten in Englisch auf. Diesmal waren wir hingegen beide recht überrascht und hätten uns das Englisch sparen zu können 🙂 Nachdem wir von der schweizerischen Freundin des Beach-House-Eigentümers (Sandra) die ersten Nicarinas (der Nicaraguanische Caipirinah) zubereitet bekamen, forderte uns ein kleiner Hund penedrant zum Spielen auf, indem er unnachgiebig eine Plastikkanne vor uns abstellte, immer näher zuschob und in angespannter Haltung darauf wartete, dem Teil nachjagen zu dürfen.

Beach-Doggy der unermüdlich zum Spielen und Werfen der Plastikflasche aufforderte

Beach-Doggy der unermüdlich zum Spielen und Werfen der Plastikflasche aufforderte

Nach über einer Stunde war dann aber auch gut und er fand wohl ein anderes Opfer für sein unermüdliches Spielchen.

Nach Einbruch der Dunkelheit wieder in Leon im Vulcano Cafe angelangt, gesellten sich zwei Kanadierinnen und zwei Amerikaner an unseren Tisch und erzählten von den heute erlebten Hahnenkampf und Chili-Rum-Wettbewerb. Daran sehr interessiert nahm ich die Herausforderung recht unüberlegt und waghalsig an, ebenfalls beim feurigen Rum-Contest mitzumachen. Nicht wissend, dass dieser gleich aus drei und exakt fünf Sekunden auseinanderliegenden Runden besteht, war es zu spät, nochmal darüber nachzudenken.

Chilli-Rum-Wettbewerb

Chilli-Rum-Wettbewerb

Da ich die Tage zuvor beim Mittagessen zunehmend Gefallen an der pikanten Chilisoße fand und die Dosis daher täglich steigerte, stand mir zumindest ein gewisser Wettbewerbsvorteil zu. Letztlich war ich von dem Rum recht enttäuscht. Doch ein Blick in die Gesichter meiner beiden Mitbewerber erzeugte eine gewisse Schadenfreude 🙂 Zumindest die Australierin lachte eine ganze Weile nicht mehr und machte einen recht unglücklichen Eindruck. Als Gewinn erhielten jedoch alle Teilnehmer ein nettes Shirt, über das ich mich bei der anhaltenden Hitze mittlerweile sehr freue!

Das BigFoot-Shirt als Trost/Gewinn für die Teilnahme am Chili-Rum-Wettbewerb

Das BigFoot-Shirt als Trost/Gewinn für die Teilnahme am Chili-Rum-Wettbewerb

So lässt es sich bei dem Saunahaften Klima gut leben...

So lässt es sich bei dem Saunahaften Klima gut leben…

 

1 Comment

  1. Anni
    25. November 2013

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    Matthias, der Bart steht dir 🙂

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